Ausstellungen im Main-Kinzig-Forum

Im Jahr 2026 sind wieder zahlreiche Ausstellungen im Bürgerportal des Main-Kinzig-Forums geplant:

Die Ausstellungen im Jahr 2026 im Überblick

Eröffnung: 08.03.2026
Verein: Aristanet e.V.
Inhalt: Wir geben seit 5 Jahren den Benefizkalender für das Frauenhaus in Wächtersbach heraus. Für den Kalender erhaltne wir Bewerbungen von Künstlerinnen. Für den Kalender 2026 haben wir mehr als 40 Bewerbungen erhalten, im Kalender können aber nur 13 Bilder berücksichtigt werden. Um allen Künstlerinnen eine Plattform zu geben, veranstalten wir nach Herausgabe des Kalenders seit ein paar Jahren eine Ausstellung aller eingereichten Arbeiten. Wir gehen davon aus, das ca. 30 bis 35 Bilder ausgestellt werden sollen.
Ansprechperson: Marion Wögler
Eröffnung: 16.03.2026
Verein/Institution: Büro für interkulturelle Angelegenheiten im Main-Kinzig-Kreis
Inhalt: Die Ausstellung weist auf die Gefahren hin, die vom Rechtsextremismus als Bedrohung für Demokratie und Menschenrecht ausgehen. Sie informiert über die verschiedenen Facetten des Rechtsextremismus - stets mit spezifischen Fokus auf die Entwicklung im Bundesland, in welchem die Ausstellung gezeigt wird. Es werden die Grundlagen für rechtextreme Einstellungen und Verhalten dargestellt und aufgezeigt, welche Formen rechtextreme Weltbilder und Argumentationsweisen annehmen können.
Ansprechperson: Jacqueline Höfler (BikA)
Eröffnung: 04.04.2026
Verein/Institution: DJV Hessen e.V. (Deutscher Journalisten Verband)
Inhalt: Das Hauptziel von „Pressefoto Hessen“ besteht darin, die Arbeit professioneller Pressefotografen zu unterstützen und ihre herausragenden Leistungen zu würdigen. Dieser renommierte Preis ermutigt Fotografinnen und Fotografen aus Hessen, ihre Fähigkeiten und ihr kreatives Talent in der Pressefotografie zu entfalten. Durch die jährliche Auszeichnung und die begleitende Wanderausstellung wird die Bedeutung der visuellen Berichterstattung in Hessen betont und die Qualität der Arbeit professioneller Pressefotografen gewürdigt.
Ansprechperson: Axel Häsler
Eröffnung: 04.05.2026
Verein/Institution: Axel Hässler (Photograf)
Inhalt: Georgien ist ein Land der eindrucksvollen Gegensätze. In seinen Dörfern, eingebettet in üppig grüne Landschaften am Fuße des Kleinen und Großen Kaukasus, scheint das ursprüngliche Leben fortzubestehen – nahezu unverändert wie vor 100 Jahren. Dem gegenüber stehen die pulsierenden Metropolen wie Tbilisi, Kutaisi und Batumi, in denen westliche Einflüsse und modernes Leben allgegenwärtig sind.

Der Langenselbolder Journalist und Fotograf Axel Häsler hat diese Spannungsfelder auf zahlreichen Reisen mit seiner Kamera eingefangen. Für seine Ausstellung entzog er den Aufnahmen bewusst die Farbe, um die Kontraste Georgiens in einer reduzierten, beinahe minimalistischen Bildsprache eindrucksvoll hervorzuheben.
Ansprechperson: Axel Häsler
Eröffnung:
Verein/Institution: Kreishandwerkerschaft
Inhalt: Bei dieser jährlich wiederkehrenden Ausstellung werden Gesellenstücke prämiert und ausgestellt.
Ansprechperson: Anke Mäder
Eröffnung: (tbc)
Verein/Institution: Amt für soziale Förderung und Teilhabe
Inhalt: Der Behindertenrat stellt sich mit dieser Ausstellung vor und gibt Einblicke in seine vielfältigen Tätigkeitsbereiche – von Engagement für Barrierefreiheit bis hin zur Unterstützung von Menschen mit Behinderung und ihren Angehörigen. Anhand von Bauplänen, Stellungnahmen und Fotos zeigt er auf, wo noch immer Hürden im Alltag bestehen und wie diese überwunden werden können. Ziel ist es, die Öffentlichkeit für die täglichen Herausforderungen zu sensibilisieren und gemeinsam Lösungen für eine inklusive Gesellschaft zu entwickeln.
Ansprechperson: susanne.zellmer@mkk.de
Eröffnung:
Verein/ Institution: Arbeitskreis Jüdisches Leben/Stolpersteine Bad Orb.
Inhalt: In Deutschland wurden die ersten Studentinnen an den juristischen Fakultäten zwischen 1900 und 1911 zugelassen – doch erst 1922 durften sie die traditionellen Rechtsberufe ergreifen, wobei viele von ihnen Jüdinnen oder jüdischer Herkunft waren und damit überproportional vertreten waren. Die Ausstellung porträtiert 17 dieser Juristinnen, die sich ihr Jurastudium, das Zweite Staatsexamen und eine Berufstätigkeit in Deutschland unter schwierigsten Bedingungen erkämpften, nur um wenige Jahre später durch das „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ 1933 alles zu verlieren. Viele wurden entrechtet, ermordet, mussten untertauchen oder ins Exil fliehen – wo sie oft erneut studieren und neu beginnen mussten.
Ansprechperson: Eberhard Eisentraud
Eröffnung:
Inhalt: Die Ausstellung soll einen Querschnitt des Schaffens beider Künsterlinnen in verschiedenen Techniken und Arbeitsweisen darstellen. Das verbindende Element der gezeigten Werke ist die Leidenschaft der Künstlerinnen für Farbe
Ansprechperson: Frau Kerstin SotkeFrau Dagmar Atzenroth
Eröffnung:
Verein/Institution:
Inhalt:
Ansprechperson:
Zentrum für Regionalgeschichte (Main-Kinzig-Kreis)
Ulrike Streck-Plaths künstlerische Praxis verbindet Erinnerungskultur und gesellschaftliches Engagement durch partizipative Performances und Installationen. Im Mittelpunkt steht die Aufarbeitung des Todesmarsches von 1945, den sie mit filzbezogenen Kunstwerken und kollektiven Aktionen ins öffentliche Bewusstsein holt. Ihre Arbeiten fordern zur Reflexion über historische Verantwortung auf und schaffen zugleich Räume für gemeinsames Erinnern und Gestalten.
Christine Raedler ( christine.raedler@mkk.de )