Mehr Platz für Schülerinnen und Schüler des Albert-Einstein-Gymnasiums
02. Februar 2026 - Mit klaren Linien und einer selbstbewussten Architektur präsentiert sich das neue Gebäude D auf dem Campus des Albert-Einstein-Gymnasiums in Bischofsheim und setzt ein eindrucksvolles Zeichen für zeitgemäße Bildung.
Kreisbeigeordneter und Schuldezernent Jannik Marquart besichtigte das Gebäude kürzlich gemeinsam mit Schulleiter Claus Wörn, dessen Stellvertreterin Saskia Heber sowie Vertreterinnen und Vertretern der Schulgemeinde. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die neuen Räume, ihre Nutzung im Schulalltag und die Perspektiven für den Standort. Für Marquart ist Gebäude D mehr als ein Bauprojekt: Es sei ein klares Bekenntnis dazu, Bildung nicht nur zu organisieren, sondern aktiv zu gestalten. „Das Gebäude ist wirklich sehr gelungen. Es bietet moderne Lernbedingungen und zeigt, wie Schulbau heute aussehen kann“, betonte der Schuldezernent.
Der Neubau ist Teil einer langfristig angelegten Schulbaustrategie des Main-Kinzig-Kreises. Marquart machte deutlich, dass der Kreis dafür bewusst erhebliche finanzielle Mittel einsetzt. Bildung habe für den Kreis einen hohen Stellenwert, das spiegele sich auch im Haushalt. „Wir investieren bis 2029 über 350 Millionen Euro in unsere Schulen. Gute Bildung ist die Grundlage für alles Weitere“, sagte Marquart. Es gehe dabei nicht nur um zusätzliche Räume, sondern um Perspektiven für junge Menschen.
Gebäude D wurde errichtet, um den naturwissenschaftlichen Unterricht am Albert-Einstein-Gymnasium langfristig zu stärken. Der Neubau bündelt die Fachräume für Biologie, Physik und Chemie und schafft damit moderne Bedingungen für Lehre und Lernen. Gleichzeitig sorgt er für eine spürbare Entlastung im Schulalltag. Während der Bauphase konnte der Unterricht ohne größere Einschränkungen fortgesetzt werden – ein Aspekt, der aus Sicht der Schule von besonderer Bedeutung war.
Schulleiter Claus Wörn verwies auf die stetig wachsende Schülerschaft des Gymnasiums. Der Neubau sei daher ein wichtiger Baustein für die weitere Entwicklung der Schule. Die neuen Räume stärkten das Profil des Gymnasiums und ermöglichten es, den naturwissenschaftlichen Schwerpunkt konsequent weiter auszubauen.
Für das Projekt stellte der Main-Kinzig-Kreis insgesamt 11,5 Millionen Euro bereit, die aktuellen Kosten liegen bei rund 10,7 Millionen Euro. Investiert wurde nicht nur in den Bau selbst, sondern gezielt auch in die Ausstattung der Fachräume sowie in Maßnahmen zum Klimaschutz. Das Projekt steht damit exemplarisch für eine Schulbaupolitik, die auf Verlässlichkeit, Qualität und vorausschauende Planung setzt.
Am Standort Bischofsheim schafft das neue Gebäude die Voraussetzungen, um auf steigende Schülerzahlen zu reagieren und den naturwissenschaftlichen Unterricht dauerhaft zu sichern. In einer weiter wachsenden Region gewinnt Schulentwicklung damit auch über den einzelnen Standort hinaus an struktureller Bedeutung.
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